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		<title>HTL Live</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 30 May 2013 22:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Einblick in den ORF</title>
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Der Journalist und ZIB-Moderator Stefan Gehrer hat bei einem Vortrag in der HTL Braunau den Schülerinnen und Schülern einen Blick hinter die Kulissen des ORF gewährt. Seine Ausführungen stießen auf großes Interesse bei den Zuhörerinnen und Zuhörern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Anfang gab’s einen kurzen Aufriss einer ZIB. Herr Gehrer erläuterte den genauen Aufbau und die Sendeabfolge der ZIB vom vergangenen Sonntag. „Normalerweise stehen am Anfang bewegte Bilder, die das Interesse der Zuschauerinnen und Zuschauer wecken. Politiker-Statements, auch wenn das der Bundeskanzler ist, kommen meist erst im Laufe der Sendung. Den Schluss bilden oft kurze Meldungen, die z.B. Gesundheitsthemen ansprechen, damit die mehrheitlich älteren Zuseher für die nächsten Inhalte bleiben“, so einige Fakten, die der Moderator der Vormittags- und Mittags-ZIB preisgab. Dem HTL-Publikum empfahl er das ZIB Magazin um 19:45, das speziell für jüngeres Publikum entwickelt und gestaltet werde.
Knapp eine Milliarde Euro beträgt das Budget des ORF, 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in diesem wichtigen Unternehmen beschäftigt. Der ORF ist zwar Erster am österreichischen Markt, aber die anderen Sender befinden sich durchaus auf Aufholjagd. „Das Champion League Finale war im ORF nicht zu sehen, weil es einfach zu viel Geld gekostet hätte“, so die Auskunft auf eine entsprechende Frage. Der Bildungsauftrag werde sehr ernst genommen – gerade durch die Kultur- und Wissenschaftssendungen im ORF, aber auch durch das Radio, hier insbesondere durch Ö1.
„Der Quotenhit der letzten fünf Jahre war der Sprung Felix Baumgartners aus 38 km Höhe, 2,3 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben zugesehen“, erzählt Stefan Gehrer, der auch erläutert, wie die Quoten ermittelt werden. Interessant auch, dass sich im Fernsehverhalten manche Geschlechterklischees abbilden: Männer schauen Sport und Nachrichten, die meisten Zuseher gibt’s bei Schiabfahrten, Frauen haben breiter gestreute Interessen, hier sind ebenfalls Nachrichten wichtig, die meisten Zuseherinnen gibt es aber bei der Übertragung des Opernballs und des Villacher Faschings.
Angesprochen auf politische Interventionen sagt Stefan Gehrer, dass es natürlich Gespräche gebe, eine direkte Intervention aber ausgeschlossen sei. „Manche stellen sich eine Art Masterplan vor, wie Parteien den ORF unterwandern. So ein Denken gehört ganz sicher in den Bereich der Verschwörungstheorien“, so der ORF-Mann.
„Mir hat die Veranstaltung gut gefallen. Herr Gehrer hat einen lockeren Ton an den Tag gelegt&nbsp; und doch sehr viele Informationen gebracht. Er hat alle Fragen gut beantwortet und wirklich einen interessanten Einblick in den ORF gegeben“, so eine Schülerin nach der Veranstaltung. Dir. Hans Blocher, der die Veranstaltung organisiert hatte, bedankte sich herzlich bei Stefan Gehrer.]]></content:encoded>
			<category>menschen</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 May 2013 22:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Anerkennungspreise, zwei Reisepreise</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=316&#38;cHash=f9806e6b6c222bd59c0a1ec13430c174</link>
			<description>Mit  drei Anerkennungs- (Euro 500,00) und zwei Reisepreisen für die HTL-Braunau-Projekte endete das Jugend-Innovativ-Finale in Wien. Die Projekte Leo Sonic Ice und Collision Avoiding Car Door nehmen im Herbst an der IENA, der Nürnberger Erfindermesse, teil.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Natürlich wäre ein Platz unter den ersten drei schöner, aber nach kurzer Zeit hat man die kleine Enttäuschung, nicht ganz vorne dabei zu sein, überwunden und freut sich über das, was man alles geschafft hat“, erzählt Gunther Glehr, der so wie seine Kollegen vom 27. bis 29. Mai in Wien beim Finale des Wettbewerbs Jugend Innovativ vertreten war.
Insgesamt wurden bei Jugend Innovativ 528 Projekte in sieben Bereichen eingereicht. Aus der&nbsp;HTL Braunau nahmen insgesamt 33 Projekte beim Wettbewerb teil. Den Sprung ins&nbsp;Halbfinale schafften insgesamt 76 Projekte, davon kamen 9 Projekte aus Braunau. Über den letzten Schritt, das Ticket für das Finale, konnten sich dann 34 Projekte freuen, darunter drei aus unserer Schule. 
Lukas Barth und Andreas Rittberger (beide 5AHMEA) erreichten mit ihrem Projekt „Leo Sonic Ice“ – einem ferngesteuerten Kettenfahrzeug, das die Eisdicke von Gewässern mit Ultraschall misst – einen Anerkennungspreis. Sie werden ihre Projektarbeit, die unter Betreuung von AV Paul Dirnberger und WL Gerhard Mayr entstanden ist, im Herbst auf der Nürnberger Erfindermesse präsentieren dürfen.
Gunther Glehr und Lukas Picker (beide 5AHETE) erhielten für ihr Projekt „Collision Avoiding Car Door“, einem System, das Schäden beim Öffnen von Autotüren verhindert, einen Anerkennungspreis. Ihr Projekt entstand unter Betreuung von Walter Schacherbauer und Anton Deschberger und erhielt ebenfalls einen Reisepreis nach Nürnberg.
Fabian Mühlbacher und Paul Oberndorfer &nbsp;(beide 5DHELI) erzielten mit ihrem Projekt „FoodStock“, es handelt sich dabei um eine App, die mithilft übriggebliebene Nahrungsmittel zu verwerten, einen Anerkennungspreis. Ihr Projekt entstand unter Betreuung von Franz Matejka.
„Ich danke allen Schülerinnen und Schülern die Projekte bei Jugend Innovativ eingereicht haben, vielen Dank auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die betreuend und unterstützend tätig waren. Herzliche Gratulation an alle, die es bis ins Halbfinale oder ins Finale von Jugend Innovativ geschafft haben bzw. hier einen Preis erreicht haben. Es waren wieder hervorragende Projekte, die aus unserer Schule gekommen sind“, erklärt Dir. Blocher.]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 May 2013 07:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Danke für die herzliche Aufnahme“</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=61&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=315&#38;cHash=0f5578db4eff193beee45f5f2fdaa447</link>
			<description>

Dreieinhalb Wochen waren Marling Jose Blanco Pereira, José Miguel Reyes und Juan Francisco Iglesias Hernández zu Besuch in der HTL Braunau. Die drei Lehrer aus unserer Partnerschule, dem IPLS Leòn, haben sich über die herzliche Aufnahme in ihren Gastfamilien sehr gefreut und waren von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Als erstes werde ich bei meiner Rückkehr nach Nicaragua von der herzlichen Gastfreundschaft erzählen, mit der ich sowohl in meiner Gastfamilie als auch in der HTL aufgenommen wurde“, erklärt Marling Jose Blanco Pereira, die zusammen mit ihren Kollegen José Miguel Reyes (er unterrichtet Mathematik und Physik) und Juan Francisco Iglesias Hernández&nbsp;(er ist für Pneumatik und Hydraulik in unserer Partnerschule verantwortlich) vom 23. April bis 17. Mai im Rahmen der Schulpartnerschaft zwischen der&nbsp;HTL Braunau, dem KuMax Burghausen und dem IPLS León auf Besuch in Österreich bzw. Bayern war. Alle drei betonen beim Abschlussgespräch, dass die freundschaftliche Aufnahme und die wertschätzende Behandlung, die sie erfahren haben, der bleibende Eindruck von dieser, für sie einmaligen, Reise sein wird. Alle drei haben sich in ihrer jeweiligen Gastfamilie, die einen wesentlichen Anteil an der Betreuung hatte, sehr wohl gefühlt und lassen gute Freunde zurück.
Von großem Interesse war auch der genaue Einblick in die HTL Braunau, den die drei bekommen haben. Der Unterrichtsstil der meisten Lehrerinnen und Lehrer ist persönlicher und auch besser auf die einzelnen Schülerinnen und Schüler abgestimmt als in den Schulen Nicaraguas, so die Meinung der drei Besucher. Beeindruckt waren sie auch von der großartigen Ausstattung gerade im Bereich der Werkstätten. „Am liebsten würde ich die konkreten Möglichkeiten, die Schülerinnen und Schüler hier vorfinden, gleich mit nach Nicaragua nehmen“, erzählt Juan, der einen Sterling-Motor in der Werkstätte baute.
Herzlich bedankt haben sich die Gäste auch für die vielen Aktivitäten, die für sie organisiert wurden. Besuche in München, Passau und Salzburg standen am Programm. „Ein großer Wunsch war, dass ich erstmals Schnee in die Hand nehmen kann, und das habe ich beim Besuch der Eisriesenwelt auch machen können“, erzählt José, der sich auch sehr über ein Orgelkonzert im Passauer Dom und über die tolle Jazzgala in der HTL freute. Besonders beeindruckt waren die Lehrerin und die beiden Lehrer auch von historischen Bauten – Marling hat das Panorama der Burg in Burghausen gleich zum Startbild ihres Facebook-Accounts gemacht.
„Mir gefällt der Respekt, den ich hier in Österreich bemerkt habe, sehr. Sowohl Kinder als auch ältere &nbsp;Menschen werden respektvoll behandelt und auch die Umwelt wird hoch geachtet“, meint José, dem vor allem die gepflegte Natur aufgefallen ist und der auch die Sicherheit, die durch die allgemeine Achtung der politischen Ordnung und der Gesetze entsteht, als eine wichtige Beobachtung anführt.
Dir. Hans Blocher hat unsere Gäste gleich zu Beginn ihres Aufenthaltes herzlich begrüßt und sie zu sich nach Hause eingeladen und für sie gekocht. Beim Abschiedsessen hat er Zertifikate über die getätigte Ausbildung überreicht und sich herzlich für den Besuch bedankt. „Die materiellen Dinge, die wir mit Container nach Nicaragua schicken, sind wenig im Vergleich zur Bereicherung, die wir durch die Schulpartnerschaft und auch durch die Besuche von Lehrerkolleginnen und -kollegen aus unserer Partnerschule erhalten. Unser Blick wird geweitet, wir verstehen Probleme in unserer globalisierten Welt anders und wir finden Freunde, denen wir uns verbunden fühlen“, meint Blocher.
Werner Lengauer und Bruno Plunger, die zusammen mit dem Zivildiener Lukas Hackl für die Organisation der Reise und des Aufenthalts zuständig waren, haben sich bei allen Beteiligten, insbesondere aber bei den drei Gastfamilien sehr herzlich bedankt. „Ohne die große Unterstützung durch die Familien als Quartiergeber, aber auch durch die Kolleginnen und Kollegen, die unseren Besuchern Land und Leute zeigen, wäre es nicht möglich, Lehrerinnen und Lehrer aus unserer Partnerschule einzuladen. Für das IPLS, aber auch für die HTL, ist diese Aktion von großer Bedeutung. Lehrerinnen und Lehrer aus Nicaragua haben sonst keine Möglichkeit zu einer Auslandsreise und hier bei uns in der HTL ist es auch leichter möglich, Ausbildungsinhalte zu vermitteln“, erklärt Bruno Plunger, der darauf verweist, dass seit 1995 jedes Jahr Gäste – insgesamt bisher etwa 70&nbsp;–&nbsp;aus dem IPLS bei uns in der HTL waren.]]></content:encoded>
			<category>menschen</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Anerkennung für Lukas Bernhofer</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=314&#38;cHash=13361c1e8a17c0564dc22b5ffe1041eb</link>
			<description>Nach einer Reihe von nationalen Preisen und dem Gewinn einer Erfindermedaille in Gold in Nürnberg hat Lukas Bernhofer mit seinem Projekt „Intelligente Steuerung elektrischer Geräte zur besseren Nutzung von alternativen Energien“ auch in den USA große Anerkennung erhalten. Er erreichte bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><br /></b>
Seit &nbsp;2008 versammeln sich jedes Jahr mehrere hundert Projektteams aus der ganzen Welt in Houston/Texas zu einer Projekt-Olympiade, um in den drei Kategorien Energy, Engineering und Environment die besten Projekte herauszufinden. Zugelassen sind dabei Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Alterskategorie der High School Students, deren Projekte von einer hochkarätigen Jury aus Universitätsprofessorinnen und –professoren von mehreren Universitäten bewertet werden. 2013 gab es insgesamt 395 Projekte im Finale, Österreich wurde von Lukas Bernhofer vertreten.
Besonders erfreulich war dann das Abschneiden des Projekts des HTL-Braunau-Absolventen: Lukas Bernhofer bekam eine Silbermedaille in der Kategorie Energy, d.h. sein Projekt wurde von der Jury unter den besten 30 Prozent gewertet (die besten 10 Prozent der Teilnehmer erhalten eine Goldmedaille, die nächsten 20 Prozent dann eine Silbermedaille). Das an sich schon hervorragende Ergebnis bei den Kategorie-Awards wurde dann nochmals aufgebessert durch die Zuerkennung eines „Special Awards“ der Universität Texas (insgesamt wurden 2013 35 Special Awards zuerkannt).
„Der Aufenthalt in Houston war wirklich sensationell. Wir haben in einem wunderschönen Hotel mit fantastischem Ausblick gewohnt. Wir haben ein hervorragendes Besichtigungsprogramm absolviert – so waren wir z.B. im NASA-Zentrum&nbsp;– und natürlich waren die Dimensionen des Wettbewerbs was ganz Besonderes“, erzählt Lukas Bernhofer, der für sein Projekt jetzt wirklich weltweite Anerkennung erhalten hat.
Im Wesentlichen ist es Lukas Bernhofer mit seinem Projekt gelungen, die Nutzungszeiten elektrischer Geräte/Verbraucher dem Vorhandensein von Sonnen- oder Windstrom anzupassen. Seine Steuereinheit gibt die entsprechenden „Befehle“,&nbsp;um Waschmaschinen, Geschirrspüler, Akku-Ladegeräte, Handys, etc. dann zu aktivieren, wenn Solar- oder Windstrom zur Verfügung steht. Ganz wichtig ist dabei auch die neu entwickelte Übertragungstechnologie für die Steuerbefehle, die es ermöglicht das vorhandene Stromnetz zu nützen und aufwändige Einbauarbeiten erspart. 
Die HTL Braunau, insbesondere sein Projektbetreuer Dipl.-Ing. Friedrich Plötzeneder, und die gesamte Schulleitung&nbsp;freuen sich sehr über den großartigen Erfolg und gratulieren Lukas Bernhofer herzlich!
]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 22:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Mathematik-Wettbewerb</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=313&#38;cHash=dd1fa13bac50233338ec86ef259f9d07</link>
			<description>
Alle ersten Klassen haben heuer am Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Direktor Blocher hat den zehn Schulbesten sowie den Klassensieger/innen zu ihren Leistungen gratuliert und Kollegen Schmid für die Koordination des Wettbewerbs gedankt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Känguru ist ein internationaler Mathematik-Wettbewerb, bei dem der Rätselcharakter den Testaspekt überwiegen soll. Ziel ist die Förderung des Interesses an Mathematik, wobei verschiedene Teilbereiche der Mathematik (Zahlentheorie, Logik, elementare Geometrie, ...), unter anderem auch solche, die gar nicht im Lehrplan stehen, im Test vorkommen. Jedes Jahr nehmen mehr als 100.000 österreichische Schüler/innen am Test teil. &nbsp;<br /><br />Manuel Jell aus der 1CHELS hat das beste Ergebnis in der Schule geliefert. Oberösterreichweit belegt er mit seinem Testergebnis den 13. Platz. Die Schulwertung der HTL Braunau sieht folgendermaßen aus:<br /><br />1.&nbsp;Manuel Walter JELL 1CHELS<br />2. Michael Franz MANGLBERGER 1AHETS<br />3. Malena KRONBERGER 1BHELS<br />4. Leonhard SCHNÖLL 1BHMEA<br />5. Dominik HAGER 1AHELS<br />6. Jakob LINDLBAUER 1BHMEA<br />7. Manuel WIMMER 1CHELS<br />8. David REICHL 1AHELS<br />9. Leonie ERLINGER 1BHELS<br />10. Isabelle RITTER 1CHELS<br /><br />Folgende Schüler/innen waren jeweils die Besten in ihrer Klasse:<br /><br />1AFEL Fabian HARWECK<br />1AFET Lukas GERNER<br />1AHELS Dominik HAGER<br />1AHETS Michael Franz MANGLBERGER<br />1AHMEA David SCHMITZBERGER<br />1BHELS Malena KRONBERGER<br />1BHMEA Leonhard SCHNÖLL<br />1CHELS Manuel Walter JELL<br /><br />Dir. Blocher hat bei einer Zusammenkunft mit den Schüler/innen ihre Leistungen gewürdigt und ihnen kleine Anerkennungsgeschenke und Urkunden überreicht.&nbsp; &nbsp; <br /><br />Herzliche Gratulation den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern! <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energy Globe Austria für Lukas Bernhofer</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=312&#38;cHash=b8daafc17697b8b19ad78b8c0a1b2f1d</link>
			<description>Den Energy Globe Award Austria in der Kategorie Jugend hat Lukas Bernhofer mit seinem Projekt „Intelligente Steuerung elektrischer Geräte zur besseren Nutzung von alternativen Energien“ gewonnen.  Er hat sein Projekt im letzten Schuljahr unter Betreuung von Dipl.-Ing. Friedrich Plötzeneder erstellt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lukas Bernhofer (Absolvent 5AHELI 2012) hat mit seinem Projekt schon eine Reihe von Wettbewerben gewonnen, unter anderem den Wettbewerb Jugend Innovativ in der Kategorie „Klimaschutz“ oder die goldene Erfindermedaille bei der Erfindermesse in Nürnberg. Nach dem Oberösterreich Award des Energy Globes hat er nun auch den Österreich Award in der Kategorie „Jugend“ errungen – herzliche Gratulation!

Im wesentlichen ist es Lukas Bernhofer mit seinem Projekt gelungen, die Nutzungszeiten elektrischer Geräte/Verbraucher dem Vorhandensein von Sonnen- oder Windstrom anzupassen. Er baute eine entsprechende Steuereinheit, wobei er zusätzlich eine neuartige Übertragungstechnologie entwickelte, die über das vorhandene Stromnetz die entsprechenden „Befehle“ gibt und keine aufwändige Neumontage benötigt. Waschmaschinen, Geschirrspüler, Akku-Ladegeräte, Handys, etc. werden durch seine Entwicklung also vor allem dann aufgeladen, wenn Solar- oder Windstrom zur Verfügung steht.

„Wenn das von mir entwickelte System flächendeckend zur Verfügung stehen würde, dann könnten bis zu 400.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>jährlich oder drei Kohlekraftwerke der Größenordnung Riedersbach 1 eingespart werden“, erklärt der HTL-Absolvent, der zur Zeit gerade seinen Zivildienst beim Roten Kreuz ableistet und der ab Herbst an der FH Wels studieren will.

Im Mai steht für Lukas Bernhofer noch ein wichtiger Termin an. Er wird als Kategoriesieger bei Jugend Innovativ nach Houston zur I-SWEEEP, der International Sustainable World Energy Engineering Environment Project Olympiad reisen und dort als Vertreter Österreichs sein Projekt vorstellen. Viel Glück bei diesem Unternehmen!

]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Platz für Biogas aus Thujen-Schnitt</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=311&#38;cHash=bbc6c8921c778e198dd5d5c4b2851704</link>
			<description>Interessante Lösungsansätze für den schwer abbaubaren und teilweise giftigen Thujen-Schnitt haben Bari Lisa und Madlene Sternbauer erforscht. Beim FH-Kärnten-Wettbewerb wurden sie deshalb mit dem ersten Preis im Bereich Technik ausgezeichnet und bekamen 1000 Euro Preisgeld.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Einfamilienhäuser besitzen Thujen-Hecken und schneiden diese regelmäßig. Zu bestimmten Zeiten, meist im Frühling und im Herbst, fallen deshalb große Mengen Thujen-Schnitt an. Diese speziellen Bioabfälle stellen für Kompostieranlagen ein Problem dar, weil sie schwer abbaubare und giftige Stoffe enthalten. Lisa Bari (5CHELI)&nbsp;und Madlene Sternbauer (5DHELI)&nbsp;haben nun unter Betreuung von AV Dr. Josef Wagner im Rahmen ihre Diplomarbeit verschiedene Verfahren getestet, um Thujen-Schnitt so aufzubereiten, dass er problemlos einer Biogasanlage zugegeben werden kann.
„Uns war von vornherein klar, dass es wichtig ist, dass zellulosereiche Material entsprechend aufzuschließen“, erzählen die beiden angehenden Maturantinnen, die dann verschiedenste Verfahren zur Aufbereitung des Thujen-Abfalls durchgetestet haben. Sie erforschten dabei verschiedene chemisch/physikalische Verfahren, sie untersuchten aber auch biologische Methoden – so testeten sie, ob Weißfäule-Pilze den Thujen-Schnitt kompostanlagentauglich machen können.
„Die ersten Versuche mit Kochen zeigten rasch, dass die pflanzliche Struktur schwer zu zerstören ist. Etwas besser funktionierten diese Versuche, als wir die&nbsp;Temperatur erhöhten und basische Zusätze verwendeten. Uns war aber nach kurzer Zeit klar, dass wir ordentliche Reihenuntersuchungen machen müssen. Deshalb bauten wir eine kleine Versuchsbiogasanlage mit vier Reaktoren und beschickten diese mit verschiedenen vorbehandelten Substraten. Hier zeigten sich rasch positive Ergebnisse“, berichten die beiden Maturantinnen, die die höchste Biogasausbeute bei alkalischem Druckaufschluss bei 180°C erzielten. 
„Ich lehne Nahrungsmittel als Rohstoff für die Biogaserzeugung strikt ab, Biogasanlagen mit extra angebautem Mais zu versorgen ist eine Sackgasse und nur mit hoher Förderung einigermaßen finanzierbar“, erzählt der Projektbetreuer AV Dr. Wagner. „Umso mehr sollen wir uns darum kümmern, dass wir biogene Abfallprodukte, deren Rohstoffwert praktisch null ist, weiter zu verwerten und sie für unseren Energiebedarf nutzen. Lisa Bari und Madlene Sternbauer haben mit ihrer Diplomarbeit&nbsp;wichtige Ergebnisse erbracht, die durchaus auch wirtschaftlich interessant sind. Ich freue mich, dass die engagierte Arbeit der beiden nun auch durch den 1. Platz beim Maturaprojekt-Wettbewerb der FH Kärnten ausgezeichnet wurde.“
Herzliche Gratulation dem Projektteam und ihrem Betreuer!]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 20:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Finaltickets und „Innovativste Schule“</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=310&#38;cHash=e9d6a2551c72988a9257b643fd75ac79</link>
			<description>Sehr erfolgreich ist das Oberösterreich-Halbfinale des Wettbewerbs Jugend Innovativ am Mittwoch, 24. April 2013 verlaufen. Die HTL wurde dabei zur „Innovativsten Schule“ ausgezeichnet und insgesamt drei Projekte aus der HTL Braunau bekamen eines der begehrten Tickets für das Finale Ende Mai in Wien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zahlen des Jugend Innovativ Wettbewerbs sind wirklich beachtlich. 528 Projekte von insgesamt 1662 Schülerinnen und Schüler wurden eingereicht. 136 Projekte davon kamen aus Oberösterreich, das damit das Bundesland mit den meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmern war. 24 von diesen 136 Projekten wurden für das Halbfinale von einer Jury ausgewählt und am 24. April im LITEC/Linz präsentiert. „Ein Platz im Halbfinale ist bereits eine besondere Auszeichnung“, betonte die Moderatorin am Anfang der Veranstaltung. „Nur rund jede siebte Einreichung hat es bis zu diesem Punkt geschafft, eine herzliche Gratulation und ein besonderes Lob zu dieser Leistung“.
Die Veranstaltung in Liz war dann für die HTL Braunau in vielfacher Hinsicht ein großer Erfolg. Besonders erfreut war Direktor Blocher, dass die HTL Braunau auch in diesem Jahr wieder die Auszeichnung &nbsp;„Innovativste Schule“ zugesprochen bekam. Diese Auszeichnung wird an die Schule jedes Bundeslandes vergeben, die die meisten Projekte mit der höchsten Förderung eingereicht hat. Neben der „Ehre“ bekam die HTL Braunau auch 500 Euro Projektförderung für das kommende Schuljahr.
Nach der Kurzpräsentation aller 33 Projekte war natürlich die Bekanntgabe der Finaltickets eine spannende Angelegenheit. Das erste Finalticket gab es in der Kategorie „Sonderpreis idea.goes.app“ für das Projekt „FoodStock“ von Fabian Mühlbacher und&nbsp;Paul Oberndorf. Dieses Projekt wird von Dipl.-Ing. Franz Matejka betreut. Danach bekamen Gunther Glehr und Lukas Picker mit ihrem Projekt „Collision Avoiding <span lang="DE">Car Door</span>“, das von Dr. Walter Schacherbauer und Anton Deschberger betreut wird und das in der Kategorie „Engineering“ antrat, ein Finalticket.&nbsp;Als drittes Projekt wurde dann das „Eisdickenmessfahrzeug Leo Sonic – Ice“<b> </b>von Lukas Barth und Andreas Rittberger, das von AV Dipl.-Ing. Paul Dirnberger und Gerhard Mayr betreut wurde, mit einem Finalticket in der Kategorie „Engineering“ ausgezeichnet.
Geehrt wurden auch alle Betreuer der Finalprojekte. AV Dipl.-Ing. Paul Dirnberger, Dr. Walter Schacherbauer &nbsp;und Dipl.-Ing. Franz Matejka erhalten jeweils 350 Euro für Projekte, die sie im nächsten Jahr umsetzen werden.
„Ich freu‘ mich sehr über drei Projekte beim Finale Ende Mai. Wenn man bedenkt, dass insgesamt 34 Projekte für die Endrunde ausgewählt werden, dann hat die HTL Braunau einen Anteil von knapp 10 Prozent – ein herzliches Dankeschön an die engagierten Schülerinnen und Schüler und an die beteiligten Betreuer“, erklärt AV Dr. Wagner, der für die Begabungsförderung in der HTL zuständig ist.
]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Jazzgala 2013 mit HTL Big Band </title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=309&#38;cHash=ad26136418acc05f146141698d58af2a</link>
			<description>Gleich vier Formationen gibt es bei der OÖ Jazzgala am Donnerstag, 25.4. ab 20:00 in der Aula der HTL zu hören. Bei diesem wichtigen Termin für alle Musikfreunde ist auch die HTL Big Band dabei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das FORUM JAZZ Team 68 Braunau hat mit Unterstützung der HTL Braunau eine wirklich hochkarätige Veranstaltung, die OÖ Jazzgala 2013, organisiert und hervorragende Musiker für den 25. April&nbsp;gewonnen. 
Im Veranstaltungsprogramm werden die einzelnen Formationen wie folgt vorgestellt:
<b>Christian Ortner Hammond-Trio</b><br />Mit Christian Ortner konnte ein „Schwergewicht der niederbayrischen Jazzszene“ gewonnen werden. Christian ist als Allroundmusiker bekannt, der aus allem, was Tasten hat, „Musik vom Feinsten“ herausholt. Neben Klavier,und&nbsp;Hammondorgel bearbeitet er auch das Akkordeon und die gute alte Ziehharmonika mit heißen Jazzrhythmen.<br />Das Hammond Trio in der Besetzung Christian Ortner (org.), Manfred Brunner (guit.) und Wolfgang Wagner (dr.) präsentiert ein Jazz-Bandbuch vom Swing, Blues, Latin bis zum Stil der Spätfünfziger, wie er z.B. vom legendären Fats Waller interpretiert wurde. Christian kommt eigentlich von der klassischen Musik (Hauptfach Komposition) und fand u. a. in München zu seiner großen Liebe, dem Jazz. Die Möglichkeit Jazz wie diesen in einer so eher seltenen Besetzung hören zu können gibt es nicht sehr oft.<br /><br /><b>HTL Big Band</b><br />Dass Technik auch sehr kreativ sein kann, haben die vielen „schlauen Köpfe“ der HTL Braunau bei ihren erfolgreichen Projekten und Erfindungen hinlänglich bewiesen. Dass diese „Kreativität“ sich hier auch in Richtung Musik, im „speziellen zu Jazz“ entwickelt hat, ist eher ungewöhnlich und etwas Besonderes.<br />Gegründet wurde die Big Band im September 2007 vom Techniker Dipl.-Ing. Anton Herrmann, selbst Lehrer für Elektrotechnik an der HTL. Umfangreich ist das Reservoir an Musikern, die der Band zur Verfügung stehen. Derzeit sind es 50 Mitglieder, die alle ausnahmslos Schülerinnen und Schüler der HTL Braunau sind und sich bei der Big Band mit großer Begeisterung, Können und viel Einsatzwillen engagieren.<br />Das Bandbuch der Big Band ist modern. Neben den gängigen Arrangements von Glenn Miller, Duke Ellington, Tommy Dorsey und anderen Swinginterpretationen umfasst es auch rockige Stücke (z.B. Joe Cocker, Robby Williams), aber auch Reggae. Diese voluminöse Big Band erfreut mit einem Sound, der in schmissiger Weise und sehr perfekt vorgetragen wird.<br />Die Band bestreitet im Wesentlichen schulinterne Veranstaltungen, tritt aber zunehmend auch extern auf&nbsp;– bei Events&nbsp;wie z.B. der&nbsp;Fair Trade Modenschau 2011 in Braunau, dem Bundeslehrertag 2012 in Linz oder der Eröffnung des Musik-Frühjahrprogramms im Kurpark Bad Ischl&nbsp;– und hat sich bereits einen großen Fankreis erobert.<br /><br /><b>Push&nbsp;&amp; Pull</b><br />Eine der ungewöhnlichsten Gruppierungen der Jazzgala sind die Push &amp; Pull aus Bayern, bei der die Leadinstrumente aus zwei Akkordeons (Ziehharmonikas) bestehen. Die Ziehharmonika fand bisher zum Jazz keinen Zugang. Diesen gab es erst, als sich Christan Ortner erstmals experimentierfreudig darin vor etwa 10 Jahren versuchte und Erfolg hatte.<br />Nach den Höhenflügen des Akkordeons beim Tango und den französischen Chansons war es dann als Instrument der Schnulzen und volkstümlichen Musik Ende der 1960er-Jahre in die Bedeutungslosigkeit verschwunden. Erst Hubert von Goisern machte die Ziehharmonika für die anspruchsvollere Musik wieder salonfähig. Das scheint auch Christian Ortner zu gelingen, der sich mit seinem Quartett Christian Ortner und Sepp Rammer (Acc.), Manfred Brunner (guit.) und Martin Simböck (dr.) dem Swing sowie dem Irish und Latin Jazz verschrieben hat. Wenn Sie diese hervorragende Band gehört haben, wissen Sie, dass Jazz keine Grenzen kennt.<br /><br /><b>Die N'aschling Brass</b><br />Die vorige Aussage vom „grenzenlosen Jazz“ trifft auch auf diese Band zu, die der ungewöhnlichen Besetzung von „Push &amp; Pull“ in nichts nachsteht. Die Leadinstrumente sind hier Euphonium und Tuba, die in der Blasmusik sowie der orchestralen Musik zum Bereich Bassbegleitgruppe gehören. Die N'aschling Brass stellt das auf den Kopf und musiziert mit ihren „Umtata's“ leichtfertig und akrobatisch auf Solistenniveau.<br />Damit räumen diese Ausnahmemusiker mit der „klassischen“ Vorstellung von „Blechmusik“ auf, von der sie sich deutlich absetzen. Mit „Bina B.“ steht ihnen eine Sängerin zur Seite, die sich mit gewaltiger Stimme durchaus überzeugend ins Niveau berühmter Kolleginnen hineinwagt. Das Bandbuch bringt Swing, klassische Jazznummern bis hin zum Charleston, Latin Jazz und Blues.<br />Der ungewöhnliche Name (übersetzt: verkehrt herum) soll zum einen das Kennzeichen dieser speziellen Band und zum anderen das Herkunftssymbol dieser Musiker – aus dem Innviertel – sein. Der Bandleader Hubert Sporrer ist gleichzeitig Kapellmeister der Ortsmusik Neukirchen und auch in der klassischen Musik „zu Hause“. Er weiß also, wo der Bartl den Most holt.<br /><br /><br />Veranstaltungsort: Aula der HTL Braunau<br />Osternbergerstraße 55, Parkplatz Michaelistraße<br />Vorverkauf: Kartenbüro Braunau, Linzerstraße 5,<br />Sparkasse Braunau, Stadtplatz 44<br />Sekretariat der HTL Braunau<br />Eintritt: Erwachsene 15 Euro, Schüler und Lehrlinge 11 Euro

Dir. Blocher, der sich intensiv um die Veranstaltung bemüht hat und wesentlich am Zustandekommen beteiligt ist, lädt alle Lehrer/innen, Schüler/innen, Absolventen/innen, aber auch alle anderen Freunde der HTL sehr herzlich zu diesem Jazz-Ereignis ein.]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Linz-Marathon: Training mit dem Profi</title>
			<link>http://www.htl-braunau.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=308&#38;cHash=db995bd6f8f4c4ecbad603872eaa81fa</link>
			<description>Beim Linz-Marathon am 21.4. werden sieben Teams aus der HTL Braunau dabei sein. Günther Weidlinger, Österreichs bester Läufer im Mittel- und Langstreckenbereich und Absolvent der HTL Braunau, hat bei einem Training den Läufer/innen entsprechende Tipps mitgeteilt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Günther Weidlinger hat bei seinem Besuch der HTL Braunau am 8. April nicht nur einen interessanten Vortrag gehalten, sondern er ist dann mit Lehrer/innen und Schüler/innen, die beim Linz-Marathon dabei sein werden, laufen gegangen. Nach einer Aufwärmrunde Richtung Ranshofen hat er mit den Beteiligten konkrete Übungen gemacht und wichtige Ratschläge weitergegeben.
Laufen ist zwar ein durch und durch natürlich Vorgang, dennoch ist es gerade für sportliche Wettkämpfe ganz wichtig eine entsprechende Technik zu entwickeln und sich gut vorzubereiten. Gerade Marathonläufe können durchaus an die Grenze der menschlichen Kapazität gehen – immerhin gibt es Statistiken, dass für einen von hunderttausend Teilnehmern der Marathon sogar tödlich endet.
Das Um und Auf für Weidlinger ist die Freude am Laufen. Die Motivation muss von innen kommen, das ist ganz wichtig. Wenn man über hobbymäßiges Laufen hinausgeht und an Wettkämpfen teilnehmen will, dann sind sowohl ein Trainingsplan als auch entsprechende sportmedizinische Untersuchungen unabdingbar. Neben dem konditionellem Aufbau, der entsprechenden Ausrüstung&nbsp;– gerade auch die Schuhe sind hier sehr wichtig – ist auch die Lauftechnik von großer Bedeutung.
Natürlich war es zeitbedingt beim Training mit den HTL-Teilnehmer/innen nicht möglich, genauer auf die Einzelnen einzugehen, aber eine Reihe von Hinweisen hat Weidlinger weitergegeben. „Mich hat er auf die Atmung hingewiesen. Das Einatmen gehe von selber, beim Ausatmen ist es wirklich wichtig, dass die Luft im richtigen Rhythmus und möglichst vollständig herauskommt“, erzählt ein Teilnehmer. „Ich habe beim Laufe meine Hände zu einer Faust geballt gehabt, er hat mir gesagt, dass dabei unnötig Energie verloren geht“, so ein anderer. Anregungen gab es auch bezüglich Trainingsprogramm: So sei der Wechsel zwischen intensiver Verausgabung und normalem Trainingslauf wichtig, auch das Gelände oder die Höhenlage gehören miteinbezogen. Tipps gab es auch bezüglich Ernährung: Wichtig sei kohlenhydratreiche Ernährung, bei Wettkämpfen soll spätestens drei Stunden vorher keine „schwere Kost“ mehr konsumiert werden, sondern auf leichte Sachen wie Banane oder anderes Obst umgestellt werden. Auf keinem Fall soll man mit leerem Magen laufen.
Der Besuch von und das Training mit Günther Weidlinger hat die Schüler/innen sehr beeindruckt. „Herr Weidlinger ist ein wirkliches Energiebündel und dass er sich so lange immer wieder zu Höchstleistungen motivieren kann, das finde ich sensationell“, so ein beteiligter Schüler.
Mag. Klaus Falkner und Mag. Anton Planitzer, die die Veranstaltung vorbereitet hatten, bedankten sich sehr herzlich für den Besuch und die Unterstützung durch Günther Weidlinger.
Fotos vom Lauftraining sind auf der <link http://www.flickr.com/photos/htlbraunau/sets/72157633191665775/ - external-link-new-window "Lauftraining mit Günther Weidlinger">HTL-Flickr-Seite</link> zu finden, ein Video, das im Zuge des Besuches von Günther Weidlinger entstand, findet sich am <link http://www.youtube.com/watch?v=QUofMJ2FYuU&feature=youtu.be - external-link-new-window "Zum Video">You-Tube-Kanal der HTL</link>.]]></content:encoded>
			<category>aktivitaeten</category>
			<category>Sticky</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 13:59:00 +0200</pubDate>
			
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