Sensor für Blumentöpfe

Der grüne Daumen

Katrin Holzapfel und Katharina Pixner beschäftigten sich im Rahmen von Octopus mit der optimalen Bewässerung von Pflanzen und erreichten mit ihrem Projekt das Halbfinale von Jugend Innovativ.

 

Warum opfert ihr als Schülerinnen jede Woche euren Donnerstagnachmittag um ein Projekt zu machen?

Keine Ahnung. Das fragen wir uns auch jede Woche wieder … nein, im Ernst, wir wollten ausprobieren, was man praktisch alles umsetzen kann, da wir uns in der zweiten Klasse fast nur mit Theorie beschäftigen. Außerdem haben wir durch das Projekt ein Gespür für die technischen Geräte bekommen und konnten sehen, wie es bei einem Wettbewerb wie Jugend Innovativ zugeht.

Worum geht es bei eurem Projekt?

Unser Projekt befasst sich mit der Messung von Bodenfeuchtigkeit, im Konkreten haben wir die Leitfähigkeit und Wärmeausbreitung der Blumenerde mit Hilfe von speziell entwickelten Sensoren gemessen. Dabei bauten wir die Messelektronik, die Sensoren und testeten die Prototypen an verschiedenen Pflanzen und unter unterschiedlichen Bedingungen.

Wir konnten zeigen, dass unsere Sensoren die Bodenfeuchtigkeit sehr gut bestimmen können und dass die Probleme, die käufliche Sensoren aufweisen, bei unseren nicht aufgetreten sind.

Und was ist euer Resümee der Arbeit?

Für uns hat sich die Arbeit wirklich gelohnt, da wir viele neue Erfahrungen machen konnten und uns in neuen Gebieten der Elektronik und auch Biologie etwas weiterbildeten. Außerdem konnten wir durch die konkrete Arbeit viel Praktisches umsetzen.

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